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Foto: Hans-Peter Schwöbel
Was än foiner Reddisch-Salat
Susanna Martinez
Gibt es in des Sommers Hitze schönere Goschenwonnen als frische, kühle, knackige Salate? Ihr Universum ist unendlich. Ein Salat-Fetischist könnte ein langes Leben verbringen nur mit Salaten – ohne Schaden zu nehmen an Leib und Seele.
Wie immer bei frischen Grundlagen und Zutaten kommt es beim Rettich darauf an, dass er frisch und fest ist. Man muss den strammen Kerl anfassen – und wehe, er ist doddelisch. Dann muss man ihn liegen lassen und den Laden unter Absingen schmutziger Lieder verlassen. (Doddelisch ist ein Begriff aus den (kur-)pfälzischen Dialekten. Er bedeutet so viel wie weich, wabbelig, schlaff, ohne festen Halt - quasi ein Rettich, ohne Haltung...)
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Fotos: Hans-Peter Schwöbel
Blumenkohlgemüse in heller Petersilien-Butter-Soße mit Pellkartoffelscheiben
Leichte Kost an heißen Tagen
Susanna Martinez
Zutaten
Ein sauberer Blumenkohl mit heilem Umhüllungskraut
Gewaschen und in mundgerechte Stücke geschnitten, abgetropft
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Fotos: Hans-Peter Schwöbel
Suppe vom Stangenlauch mit Zwiebeln und Glasnudeln
Susanna Martinez
Zutaten
½ Tasse geröstetes Erdnußöl
1 kleines Schüsselchen Koriander-Saat
1 kleines Schüsselchen weiße oder rote Senfsaat
5 weiße Haushaltszwiebeln, in Streifen auf einer Reibe geschnitten
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Fotos: Hans-Peter Schwöbel
Spargelsalat, lauwarm oder gekühlt, wie Sie‘s mögen
Susanna Martinez
Dieses Jahr ist der Spargel in der Rheinebene besonders fein: schön gewachsen, saftig, flutet den ganzen Mund. Das passt zum saftigen Grün, das die sonnengesalbte und regengesegnete Ebene am Rhein leuchten lässt.
Da der „Klimawandel“ alles erklärt, kommt er sicher auch als Qualitätsverstärker beim Spargel in Betracht. In diesem Sinne ein dreifach Hoch dem Klimawandel!
Und, drei vier…
